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MedienHafen - Düsseldorf, ist ein durch Industrie, Logistik, Gewerbe und Büronutzung geprägter Stadtteil Düsseldorfs mit lediglich 130 Einwohnern, was auf einer Gesamtfläche von 3,79 km² einer Einwohnerdichte von 34 Einwohner/km² entspricht; somit ist er der am dünnsten besiedelte der 50 Stadtteile Düsseldorfs. Einen Großteil der Fläche belegt der 1896 eröffnete Düsseldorfer Wirtschaftshafen; er ist der drittgrößte BinnenhafenDeutschlands und ein Teil der Neuss-Düsseldorfer Häfen GmbH & Co. KG. Der Stadtteil Hafen gehört zum Stadtbezirk 3.

Lange Zeit wurde der Hafen als Stadtteil nicht wahrgenommen, da dieser Bereich ein großes (zum Teil auch abgesperrtes) Industrieareal war. Die seit den 1990er Jahren einsetzende Umwidmung der direkt an Unterbilkgrenzenden Teile des Hafengebietes zum so genannten „Medienhafen“ und die darauf folgende Neubebauung mit zum Teil architektonisch ambitionierten Gebäuden brachten das Gebiet ins öffentliche Bewusstsein.

In diesem Bereich haben sich zahlreiche Unternehmen aus der Medien- und Werbebranche angesiedelt, ebenso Mode- und Designerbetriebe mit großflächigen Ausstellungsräumen. Ein Multiplex-Kino, zahlreiche Restaurants, eine Großraumdiskothek sowie Clubs und Lounges sorgen zudem für ein reges Nachtleben. (Quelle: Wikipedia)

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bega7766
11 August 2018 @ 12:30
Der 583. Cranger Kirmes

Krach, hohe Preise, und die Hitze (um die 35 Grad).
Грохот, высокие цены, и жара (около 35 градусов).

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Cranger Kirmes_01.jpg


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Rheinisches Braunkohlerevier. Рейнский Бурый Уголь Акватория

Im Städtedreieck zwischen Aachen, Köln und Mönchengladbach trifft man auf "wandernde Löcher", die bis zu 350 m tiefen Gruben der Braunkohletagebaue. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Braunkohle an den Höhenrücken der Ville in größeren Mengen abgebaut. Um 1900 ging der Abbau über zum Groß- und Tieftagebau. Es entstanden weitere Reviere im Norden, später auch im Westen.

In den 1950er Jahren entwickelte man Verfahren für den tiefen Tagebau. Riesige Schaufelradbagger tragen zunächst den Abraum ab, bevor man auf die Kohleflöze trifft - das Verhältnis von Abraum zu Kohle beträgt 4,5:1.

Kohle und Abraum aus den drei Tagebauen Hambach, Inden und Garzweiler werden über kilometerlange Förderbänder transportiert. Die Kohle wird zur Verstromung in Großkraftwerken und zur Herstellung von Veredelungsprodukten wie Brikett, Staub, Wirbelschichtkohle und Koks genutzt. Aus dem gewaltigen Abraum entstehen neue Landschaften: an den Rändern der Tagebaue künstliche Berge und auf den ausgekohlten Bereichen rekultivierte Acker- und Waldflächen sowie künstliche Seen.

Quelle: http://industriekultur-nrw.de/de_DE/rheinisches-braunkohlerevier


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